Matthias Beckert
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Rezensionen

"Wie immer sicher im Zugriff auf Qualität hatten die Gesellschaft der Musikfreunde für ihren Passauer Konzertwinter das außerordetnliche Ensemble Cantabile unter der Leitung von Matthias Beckert zum Weihnachtskonzert geladen: Es vermitelte auf allerhöchstem vokalmusikalischen Niveau all das was, was Menschen außerhalb des Trubels mit der echten Bedeutung des Weihnachtsfestes verbinden kann!" (Passauer Neue Presse)

"Ein Blick durch die Zuschauerreihen: Alle Füße wippen. Und das bei Mozarts Requiem, der heiligen Messe zu Ehren eines Verstorbenen? Ja, die Akademie für Alte Musik Berlin unter Matthias Beckert nahm den Bass des Introitus derart federnd, dass es fast tänzerisch leicht wirkte. Nicht nur das; bei diesem Auf und Ab entstand ein Fließen der Musik, das auf wunderbare Weise das "Lux aeterna" musikalisch verdeutlichte. Mozarts Musik wütet, verzweifelt, trauert und hofft, aber die Musiker und der Monteverdichor Würzburg fügten all dem noch etwas Entrücktes, Transparentes hinzu. Wenn im Rex tremendau der Chor die schreckliche Gewalt besingt, dann füllt sich das Kirchenschiff mit Klang, ohne dabei monumental zu wirken. Mit dieser Transparenz malt Mozarts Musik die Vergänglichkeit nach. Und so klingt in der Interpretation mit den fulminanten Würzburger Interpreten auch das durch, was Toshio Hosokawa über Mozarts Musik gesagt hat: „Die ‚Trauer‘ in dieser Musik ist eine ‚heitere‘, ist wie transparenter, klarer Himmel an einem Herbsttag.“ (NMZ)

"Exzellent, virtuos und stimmgewaltig interpretierte „Cantabile Regensburg“ unter Leitung von Professor Matthias Beckert die Werke. Das begeisterte Publikum in Ensdorf „erzwang“ drei Zugaben, darunter „There is an old belief“ von Hubert Parry (1848 bis 1918). Die exzellente und außergewöhnliche Klasse des Chores „Cantabile Regensburg“ kam in der hervorragenden Akustik der barocken Kirche St. Jakobus – wie auch bei anderen Konzerten und Musikeinspielungen schon – voll zur Geltung. Das Konzert war für Kenner ein wahrer Hochgenuss!" (Mittelbayerische)

Sanft und nuancenreich spannten die Sänger den Boden der Melodien durch alle Stimmen, vortrefflich ihre Fähigkeit unter Beckerts Leitung die Musiksprache perfekt zum Klingen zu bringen.(Ostbayern-Kurier)

"Ein klanglicher Geniestreich mit großer Wirkung. Bei diesem sympathischen, jungen Ensemble passte einfach alles von der Authentizität des Vorgetragenen, über Präzision in der Artikulation, der Dynamik im Habitus bis hin zur Melodik des Ganzen und einem künstlerischen Leiter, der auf angenehm zurückhaltende, wenn auch intensiv-klare Weise seinem Ensemble diese Spitzenleistungen so erfolgreich abverlangte." (Volkszeitung Schweinfurt)

"Matthias Beckert hat seit einigen Jahren den Monteverdichor zu einem qualitätvollen Ensemble mit attraktivem Repertoire herangebildet, der nicht nur die immer gleichen „Schlager“ der Chorliteratur zum Besten gibt.... Beckert achtete auf Konturen, auf klare Einsätze und eine konsequente Phrasierung, um die Eigenart der Komposition herauszuarbeiten." (Der Neue Merker Wien)

"Mit dichten Klanggemälden zeichnen die fast 100 Sänger sowie die Thüringer Philharmonie Gotha unter dem Dirigat von Matthias Beckert anschauliche Bilder der Natur. Gerade in Sachen Dynamik präsentiert sich der Chor herausragend, egal ob in gleitenden oder abrupten Lautstärke-Wechseln.Besonders beeindruckend: die gewaltigen, opulenten Chor- und Orchestercrescendi, nicht nur im Buchenbergschen Sonnengesang." (Main-Echo)

"Schon ab diesem ersten Stück fiel die Exaktheit der musikalischen Darstellung polyphoner Tonfolgen auf. Matthias Beckert leitete stets konzentriert und gab der Musik damit eine Kraft, die immer wieder in genaueste und schön klingende Vielstimmigkeit mündete. (Der neue Tag - Oberpfälzischer Kurier)

"Den Hörer zieht der - von Matthias Beckert perfekt präparierte - Chor magnetisch und magisch an. Inhaltliche Aussagekraft, formale Reife, attraktive, oft unerwartet delikate Klangkombinationen durchdringen einander so angenehm wie bedeutsam in den Stücken.(Frankenpost)

"Eine Glanzleistung vollbrachte Matthias Beckert, unter dessen hellwachem Dirigat die sehr guten Musiker der Hofer Symphoniker die mit abenteuerlichen Taktwechseln und experimentellen Spieltechniken gespickte Penderecki-Partitur zum Leben erweckten." (Mainpost)

"Mit Emotion pur erreichte es der Chor ganz unmittelbar das Publikum zu ergreifen. Unter dem großartigen Chorleiter Matthias Beckert brillierte der plastische Klangkörper durch Klarheit in Sachen Artikulation und Phrasierung. Die Stimmgruppen zeigten enormes gestalterisches Niveau. Dass ein gesamter Chor ein mehrstimmiges Glissando so homogen zu gestalten vermag, wie es hier die Penderecki-Partitur verlangte, bewies die enorme Qualität des Monteverdichors." (Mainpost)

"war überwältigend in ihrem hell-homogenen, transparenten Chorklang. Die exzellente Textverständlichkeit machte das Mitlesen im Programmheft überflüssig, und was an präziser Rhythmik und feinst ausziselierter Dynamik geboten wurde, war nicht alltäglich." (Mittelbayerische Zeitung)

"dynamische Flexibilität, wünschenswerte Homogenität und beeindruckende Intonationssicherheit in allen Stimmen" (Der neue Tag - Oberpfälzischer Kurier)

"Mit dem „Magnificat“, das noch einmal die großartige Leistung von Chor, Orchester, Solisten und Dirigenten hervorhebt, endet ein gewaltiges Erlebnis für die Zuhörer, die sich mit lang anhaltendem Applaus bedanken. " (Die Rheinpfalz)

"hochprofessionell die Qualität: astreine Intonation, flexible musikalische Gestaltung, deutlichste Aus- und Absprache" (Mainpost)

"Meisterhaft stellte sich der Chor unter der präzisen Führung von Matthias Beckert den Anforderungen: von der Mehrstimmigkeit vom vierstimmigen bis zum achtstimmigen Satz, der Lautstärke, dem Ausdruck, Tempo und der Artikulation im Einzelnen sowie der Interpretation als Ganzem." (Fränkischer Tag)

"Höchste Professionalität ist Kennzeichen des Cantabile Regensburg geleitet von Matthias Beckert. Staunend und fasziniert folgten die Hörer der Perfektion in allen Stimmen." (Allgäuer Zeitung)

"Matthias Beckert dirigiert mit Verve das Vokalensemble Cantabile. Die Regensburger Sängerinnen und Sänger bewiesen in der Klosterkirche, dass sie zurecht den besten Chören Deutschlands zugerechnet werden." (Nürnberger Nachrichten)

„Beeindruckend die bestechende Intonation, Ausdrucksgestaltung und die Schönheit des Chorklanges der 120 jugendlichen Sänger des Monteverdichores und ebenso die künstlerische Leitung von Matthias Beckert, der als Dirigent das komplexe Werk sicher im Griff hatte.“ (Freie Presse Reichenbach)

„Ausführende waren der renommierte Monteverdichor und die Mainphilharmonie Würzburg unter der Leitung von Matthias Beckert. Der junge Dirigent hat seinen Chor zu einem sehr homogenen, mit vielen frischen Stimmen ausgestatteten Ensemble geformt, bei dem sich die vollkommene Beherrschung der schwierigen musikalischen Ansprüche, vorbildliche Intonationssicherheit und ausdrucksvolle Textdeklamation glücklich zu einem Gesamteindruck addieren, der überdies noch von einer bemerkenswerten Souveränität des Auftritts ergänzt wird. Selten erhält man auf der Zuhörerseite so intensiv das Gefühl vermittelt, einbezogen zu werden.“ (Fränkischer Tag Bamberg)

Franz Schmidts gewaltiges Oratorium „Das Buch mit sieben Siegeln“ erlebte durch den Monteverdichor und die Mainphilharmonie Würzburg unter der Leitung des mitreißend dirigierenden Matthias Beckert in der vollbesetzten Neubaukirche eine ebenso überwältigende wie besinnliche Aufführung. (Mainpost Würzburg)

Dass die Suhler Musikfreunde es nun ebenfalls in ihrer Stadt erleben konnten, ist das Verdienst des Leiters der Singakademie, Matthias Beckert. Der ist bekannt dafür, dass er gern Literatur jenseits des Mainstreams auswählt. (Freies Wort Suhl)

Mit stehendem Beifall und Bravo-Rufen feierte das Publikum am Samstagabend die Mitwirkenden des Vivaldi-Konzertes in der Suhler Hauptkirche. Der Suhler Knabenchor, das Barockorchester Prattica di Musica und excellente Sänger boten unter Leitung von Chordirektor Matthias Beckert eine beeindruckende Aufführung. (Freies Wort Suhl)

Ausführliche Rezensionen übersende ich Ihnen gerne auf Anfrage.
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